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Unsere Learnings aus 11 Jahren Social Media Markforschung

Was könnt ihr aus den Erkenntnissen der längsten Social Media Marktstudie in der DACH-Region lernen? Wie wird Social Media PR zur Erfolg?

Sarah AmlerSarah Amler

2022 haben wir Erkenntnisse aus der elften Ausgabe der B2B-Social-Media-Studie von Althaller Communications mit Ergebnissen unserer vier PR-Marktstudien verglichen. Hier zeigen wir, was diese Befragungen über Kanalwahl, Influencer-Arbeit und Erfolgsmessung ergeben haben.

Die Welt der PR wird immer vielfältiger. So spielt auch Social Media in der Branche eine immer größer werdende Rolle. In den 2022 besprochenen Ergebnissen hatte das Social Web Print bei den von den Befragten genutzten Kanälen knapp überholt.

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Vergleicht bei der Kampagnenplanung Zielgruppendaten aus derselben Quelle und demselben Erhebungszeitraum.

Zudem hast du hier zahlreiche Möglichkeiten eine Marke möglichst gut zu platzieren. Durch Erwähnungen, Take Over, Influencer, #-Kampagnen, Challenges, Gewinnspiele und vieles mehr kannst du deinen Zielen näher kommen. Bei den Zielen rankt immer noch die Neukundengewinnung ganz oben. Aber auch für die Stärkung des Branding, einen Imagewechsel, mehr Awareness oder die Einführung eines neuen Produkts eignet sich Social Media perfekt.

In der damaligen Stichprobe lag Instagram vor Facebook, besonders im B2C-Bereich. Bei B2B führte LinkedIn; das größte Wachstum verzeichnete TikTok. Der neuste Kanal wird sowohl für B2C als auch für B2B immer wichtiger. Hier kann eine neue, junge Zielgruppe bestens erreicht werden, User verbringen besonders viel Zeit mit den Inhalten und auch die durchschnittlichen Conversion Rates können sich sehen lassen.

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In diesem Zusammenhang wird selbstverständlich auch die Bedeutung von Influencern immer größer. In der damaligen Befragung arbeiteten 84 % der PR-Verantwortlichen mit ihnen zusammen oder planen das zumindest - vor allem natürlich im B2C-Bereich. Aber auch für B2B werden gerade Corporate Influencer immer wichtiger, um die Reichweite noch verstärken zu können.

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Wie aber wird eine Social Media Präsenz auch zum Erfolg?

Dafür haben wir einige Tipps aus der längsten B2B Social Media Studie für euch zusammengefasst!

1. Stellt eurer Zielgruppe interessanten Content zur Verfügung.

Versuche also immer dein Profil aus der Sicht deiner Zielgruppe zu betrachten und frage dich, mit welchem Inhalt du möglichst viel Mehrwert für sie liefern kannst. Die Postings sollten nämlich im besten Fall kaum werblich, dafür aber umso mehwerthaltiger sein. So wird dein Kanal und besonders deine Marke interessant für die Zielgruppe und sie konsumieren regelmäßig deine Inhalte.

2. Bleibt glaubwürdig und authentisch.

Auf Social Media haben nur absolut echte Inhalte überhaupt eine Chance. User begreifen super schnell, wenn man sich hier versucht zu verstellen und etwas vorzuspielen. Das fällt nur negativ auf die Marke zurück. Seid hier also möglichst echt und nahbar.

3. Postet kontinuierlich und regelmäßig.

Eine gute Social Media Präsenz ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Nur wenn ihr immer wieder neue, interessante Inhalte veröffentlicht und eure Follower auf dem Laufenden haltet, werdet ihr erfolgreich sein. Denn niemand entscheidet sich einem Profil zu folgen, dass schon wochenlang keine Inhalte mehr veröffentlicht hat. Dabei solltet ihr versuche eine Frequenz zu finden, die ihr auch dauerhaft durchhalten könnt.

4. Bietet transparente Insights in das Business.

Social Media User sind neugierig und folgen euch, weil sie sich für die Marke, die Produkte, das Thema, etc. interessieren. Sie erwarten also transparente Insights, die sie z. B. auf eurer Website nicht einfach nachlesen können.

& wie bewertet man, ob ein Social Media PR erfolgreich ist?

Das hängt natürlich wie immer stark von Zielen ab, so wie wir schon in unseren letzten Blog-Posts beschrieben haben. Dennoch möchten wir euch eine Übersicht der KPIs zeigen, mit denen PR-Experten aus der DACH-Region ihren Erfolg messen:

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Dabei sind natürlich vor allem Metriken wie die Engagement Rate und die Tonalität aussagekräftig. Alleine aus den Followern kann man kaum Erkenntnisse ziehen. Da ist es deutlich besser die Interaktionen ins Verhältnis zu den Followern zu setzen.

Sarah Amler

Autor

Sarah Amler

Digital Process & Marketing Manager