Muck Rack Preise im Überblick
Was Teams für Muck Rack ausgeben, welche Kosten das Angebot bestimmen und wie Vergleichsdaten bei der Budgetplanung helfen.

Muck-Rack-Alternativen im Vergleich: Mediendatenbank, Add-on-Kanäle, was erst ab Premier verfügbar ist, und was die Module tatsächlich kosten.
Sascha KirsteinMuck Rack löst mehrere Aufgaben gut. Journalistenrecherche, Pitching, Online-Monitoring und Reporting liegen in einem System, und der Add-on-Katalog reicht inzwischen von Print- und Broadcast-Monitoring über Social Listening und Pressemitteilungsverbreitung bis zu Generative Pulse, das die Sichtbarkeit in führenden LLMs erfasst und zeigt, welche Journalistinnen und Quellen diese Antworten prägen.
Diese Breite ist real, und sie ist zugleich der Grund, warum Teams vergleichen. Muck Rack ist modular, und die Module summieren sich. Wer Print, Broadcast, Social Listening und KI-Sichtbarkeit braucht, kauft ein Basispaket plus mehrere Add-ons, und sowohl Generative Pulse als auch eigene Dashboards deuten obendrein auf das höchste Paket.
Den direkten Funktionsvergleich findet ihr unter aclipp vs. Muck Rack.
Muck Rack verkauft Starter, Standard und Premier, jeweils für Marken und Agenturen, und kalkuliert individuell statt eine Preisliste zu veröffentlichen: "Pricing depends on a few factors specific to your team including the number of users, so we'd love to prepare a customized proposal for you."
Eine Spanne nennt der Anbieter allerdings. Muck Racks eigener Leitfaden zur PR-Messung vom April 2026 gibt Richtwerte von 5.000 bis 53.000 $ pro Jahr an und nennt rund 15.000 $ jährlich für die meisten Mid-Market-Teams mit umfassendem Zugang. Das ist ein Budgetrahmen, kein Angebot.
Der Zuschnitt der Stufen entscheidet, ob die Plattform die Aufgabe erfüllt, für die ihr sie gekauft habt:
Dazu kommen die Add-ons, und dort werden die Kanalfragen beantwortet. Print & Broadcast Monitoring, Social Listening, Pressemitteilungsverbreitung und Media Intelligence stehen im Add-on-Katalog, ohne dass die Seite angibt, welche Stufen sie buchen können. Generative Pulse ist in der Paketübersicht nur in der Premier-Spalte markiert, und die API ist ausdrücklich nur für Premier erhältlich. Fragt nach, welche Stufe jedes benötigte Add-on tatsächlich voraussetzt.
Was die Preisseite nicht klärt, sind Pressespiegelrechte im DACH-Raum. Volltextzugang zu Printbeiträgen ist etwas anderes als das Recht, denselben Beitrag an fünfzig Kolleginnen und Kollegen zu verteilen. Das bleibt eine Frage fürs Angebot.
| Tool | Am besten für | Mediendatenbank und Outreach | Monitoring und Reporting | Öffentlicher Einstiegspreis |
|---|---|---|---|---|
| Muck Rack | Journalistenrecherche und Pitching | Große Datenbank mit KI-Empfehlungen | Online; Podcasts ab Standard; Print, Broadcast und Social als Add-ons; Generative Pulse für Premier | Individuell; Anbieterrichtwert 5.000 bis 53.000 $ pro Jahr |
| aclipp | Monitoring, PR-Messung und Reports | Journalistenliste aus der Berichterstattung, kein Pitching | Eingebautes Monitoring plus Integrationen, eigene KPIs, White-Label-PDF und optionale KI-Sichtbarkeit | PR Analytics ab 99 € pro Monat, jährliche Zahlung |
| Semrush AI PR Toolkit | Outreach im bestehenden Semrush-Stack | Globale Datenbank, KI-Pitching, E-Mail-Daten | Online-Monitoring ab Pro, 3.000 Mentions pro Monat | Base ab 149 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung (USD-Seite, geprüft am 1. Oktober 2026) |
| Agility PR Solutions | Datenbank, Monitoring und Newswire in einem | 1,1 Millionen Kontakte mit E-Mail-Outreach | Online, Print, Broadcast, Podcasts, Radio, Social und Foren | Individuell |
| CisionOne | Vollständige Enterprise-PR-Suite | Über 500.000 geprüfte Medien und Kontakte | Online, Print, TV, Radio, Podcasts, Social und AI Visibility | Individuell |
| Meltwater | Internationale Media Intelligence | Media-Relations- und Influencer-Module | Online, Print, Broadcast, Social, Dashboards und GenAI Lens | Individuell; unverbindlicher US-Richtwert ab 10.000 $ pro Jahr |
| Prezly | Newsroom und eigene Medienkontakte | Keine Datenbank im Standardumfang | Kampagnen- und Coverage-Auswertung; Monitoring als kostenpflichtiges Add-on | Essential 100 € pro Monat, jährliche Zahlung |
| Landau Media | Betreute DACH-Medienbeobachtung | Kein Datenbankprodukt | Online, Print, TV, Radio, Podcast, Social und Pressespiegel | Individuell |
Preise geprüft am 25. August 2026. Muck Racks Spanne stammt aus dem eigenen Messleitfaden und nicht von einer Preisseite. Individuelle Angebote hängen von Nutzern, Märkten, Quellen, Datenvolumen, Add-ons und Vertragslaufzeit ab.
aclipp ist eine europäische PR-Analytics-Plattform aus Deutschland und deckt die Mess-Seite von Muck Rack ab: Medienbeobachtung, Auswertung, Dashboards, Reporting und KI-Sichtbarkeit in einem Workspace. Das Monitoring läuft online über mehr als 150 Millionen Quellen, dazu Print aus einer eigenen DACH-Datenbank mit über 20.000 Titeln (lizenziert über die PMG, bei der aclipp als Marktmittler gelistet ist), Social, Podcasts und Video. Autoren erfasst aclipp direkt aus der Berichterstattung. Daraus entstehen eigene KPIs, Dashboards und White-Label-PDF-Reports; PowerPoint-Export steht dort zur Verfügung, wo er für die Organisation freigeschaltet ist. Bestehende Clippings lassen sich über Integrationen mit Landau Media, OBSERVER, Argus, Meltwater und Talkwalker sowie RSS und Google Alerts übernehmen. aclipp wird in Deutschland entwickelt und in EU-Rechenzentren gehostet.
Der interessante Vergleich ist die Paketfrage. Eigene Dashboards sind bei aclipp keine Premium-Freischaltung, sondern das Produkt. PR Analytics kostet ab 99 € pro Monat bei jährlicher Zahlung, und die Standardpakete enthalten unbegrenzte interne Nutzer mit derselben E-Mail-Domain; für andere Nutzer können zusätzliche Kosten anfallen. KI-Sichtbarkeit ist ein eigenes Produkt ab 49 € pro Monat bei jährlicher Zahlung statt einer Funktion im teuersten Paket.
Wenn euer Muck-Rack-Angebot vor allem von Dashboards und Generative Pulse getrieben ist und nicht von der Datenbank, holt ein Vergleichsangebot für ein schlankes Datenbank-Tool plus aclipp ein. Ob die Kombination gewinnt, hängt von eurer Modulliste ab.
KI-Sichtbarkeit gehört zum selben Bild. aclipp erfasst, wie Marken in KI-Antworten auftauchen, über neun Anbieter: ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Grok und Mistral, je Projekt auswählbar, und zeigt sie in denselben Dashboards und Reports wie Earned Media. Verkauft wird das als eigenes Produkt ab 49 € pro Monat bei jährlicher Zahlung, nicht gebündelt im teuersten Paket oder als Enterprise-Add-on kalkuliert. Mehr unter KI-Sichtbarkeit.
Grenzen: Journalistinnen und Journalisten erkennt aclipp automatisch in der erfassten Berichterstattung und führt sie als Liste; Pitching und Presseversand gehören nicht zum Umfang. Für Recherche über eure eigene Berichterstattung hinaus und für Pitching braucht ihr weiterhin ein Datenbank-Tool.
Passt zu: Teams, deren Verlängerung an Monitoring, Dashboards und Reporting hängt und nicht an der Datenbank.
Das frühere Prowly, inzwischen Teil von Semrush und seit April 2026 im Besitz von Adobe. Die am 1. Oktober 2026 geprüfte USD-Seite nennt für Base 149 $ pro Monat bei jährlicher Zahlung mit 250 monatlich aus der Mediendatenbank hinzugefügten Kontakten und ohne Monitoring. Pro liegt bei 279 $ und ergänzt Online-Monitoring mit 3.000 Mentions und 500 Kontakten. Weitere Nutzer kosten je 20 $.
Prüft die Exportgrenzen, bevor ihr Base als Datenbankpaket einplant: Ohne das Export-Add-on für 149 $ pro Monat sind keine Kontaktexporte aus der Mediendatenbank enthalten, Pro umfasst 150 Exporte im Monat.
Prowly und seine Alternativen im Vergleich
Passt zu: kleinen Teams, die veröffentlichte Preise wollen und mit reinem Online-Monitoring auskommen.
Agility bündelt eine Mediendatenbank mit 1,1 Millionen Kontakten und E-Mail-Outreach, eine Beobachtung, die jährlich mehr als zwei Milliarden Meldungen aus Online-News, Print, Broadcast, Podcasts, Radio, Social Media, Blogs und Foren indexiert, dazu Newswire-Verbreitung zu Pauschalpreisen und Media-Intelligence-Dienstleistungen.
Wo Muck Rack Print, Broadcast und Social Listening als einzelne Add-ons verkauft, präsentiert Agility sie als Teil des Monitoring-Angebots. Ob das günstiger ist, entscheiden allein die beiden Angebote, denn keiner der Anbieter veröffentlicht Preise.
Passt zu: Teams, die Kanalbreite lieber in einem Paket kaufen als aus Modulen zusammenzusetzen.
CisionOne deckt Online, Print, TV, Radio, Podcasts, Magazine und Social ab, mit mehr als 500.000 geprüften Journalistinnen, Journalisten und Medien, Outreach, Analytics und AI-Visibility-Dashboards.
Das ist der naheliegende Schritt, wenn ihr mehrere Verträge zusammenlegt. War die Modulrechnung das Problem, vergleicht das konsolidierte Angebot mit eurer heutigen Gesamtsumme, statt anzunehmen, dass es darunter liegt.
aclipp vs. Cision ansehen oder Cision und seine Alternativen im Vergleich
Passt zu: Enterprise-Teams, die mehrere Tools in einem Vertrag zusammenführen.
Meltwater nähert sich demselben Feld von der Beobachtungsseite und ergänzt Media Relations, statt dort zu starten. GenAI Lens übernimmt die KI-Antworten. Ein Listenpreis wird nicht veröffentlicht, der eigene Preisartikel nennt 10.000 $ pro Jahr als unverbindlichen US-Richtwert.
aclipp vs. Meltwater ansehen oder Meltwater und seine Alternativen im Vergleich
Passt zu: Teams, deren Schwerpunkt Beobachtung und Analyse ist, mit Outreach als Nebenbedarf.
Prezly ersetzt die gemietete Datenbank durch eure eigenen Kontakte, Newsrooms und Kampagnen. Essential kostet 100 € pro Monat bei jährlicher Zahlung mit einem Nutzer, Standard 250 € mit zwei.
Kalkuliert die Beobachtung separat: Prezlys automatisches Monitoring erfasst Online-News, X und LinkedIn und ist nach 14 Tagen Testphase ein kostenpflichtiges Add-on pro Monitor, keine enthaltene Funktion.
Prezly und seine Alternativen im Vergleich
Passt zu: Inhouse-Teams, die ihre Journalistinnen und Journalisten bereits kennen.
Muck Rack verkauft inzwischen Print- und Broadcast-Monitoring, die Lücke für DACH-Teams ist also kleiner als früher. Was die öffentlichen Angaben nicht klären, sind Pressespiegel-Lizenzen für Deutschland, Österreich und die Schweiz: welche Verlage abgedeckt sind, wie viele Empfänger ein Pressespiegel haben darf und was archiviert werden darf.
Genau darum sind Landau Media und OBSERVER herum gebaut, neben Print, Online, TV, Radio, Podcasts und Social mit Betreuung.
Passt zu: DACH-Teams, deren Reporting auf lizenzierten Pressespiegeln beruht.
| Eure Situation | Passende Auswahl |
|---|---|
| Bei der Verlängerung geht es eigentlich um Dashboards und KI-Sichtbarkeit | aclipp |
| Datenbank und Pitching zu einem veröffentlichten Preis | Semrush AI PR Toolkit |
| Ihr kauft Kanalbreite lieber im Paket als aus Add-ons | Agility PR Solutions oder CisionOne |
| Beobachtung ist wichtiger als Outreach | Meltwater |
| Eure Presseliste gehört bereits euch | Prezly |
| Lizenzierte DACH-Pressespiegel sind Pflicht | Landau Media oder OBSERVER |
| Die Datenbank ist der echte Grund und sie funktioniert | Muck Rack behalten |
Muck Rack verdient seinen Platz, und der Add-on-Katalog schließt Lücken, die ältere Vergleiche noch als fehlend führen. Wenn die Journalistendatenbank in eurem Markt liefert und die Modulliste zu eurer Nutzung passt, ist Bleiben gut begründbar.
Zu hinterfragen ist die Form der Rechnung. Muck Racks eigene Richtwerte spannen sich von 5.000 bis 53.000 $ pro Jahr, und wo ihr darin landet, hängt von Paket plus Add-ons ab. Agility und CisionOne schnüren Breite anders, das Semrush AI PR Toolkit senkt den Einstiegspreis, und Prezly tauscht die gemietete Datenbank gegen eure eigene.
Wenn Reporting der Grund für die Suche ist, lässt sich diese Aufgabe herauslösen. aclipp übernimmt Monitoring, Messung und Reporting zu einem veröffentlichten Preis, neben der Datenbank, die ihr behaltet.
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