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Profound-Alternativen für PR-Teams 2026

Wie Profound und sieben Alternativen KI-Anbieter, zitierte Quellen, Medienkontext und Reporting für Kommunikationsteams abdecken.

Sascha KirsteinSascha Kirstein
In diesem Artikel

Profound deckt mehr von dem ab, was zu KI-Sichtbarkeit gehört, als die meisten Tools. Es misst, wie Marken in KI-Antworten vorkommen, welche Domains diese Antworten zitieren, wie KI-Crawler eure Website nutzen und was Menschen KI-Assistenten fragen. Darauf setzt der AI Marketer auf: Agents, die mit eurem Markenkontext recherchieren, schreiben und berichten.

Auch das Preismodell hat sich geändert. Stand September 2026 zeigt die Preisseite für Marken nur noch zwei Optionen, eine kostenlose Testphase über sieben Tage und ein individuelles Enterprise-Paket. Die Self-Service-Tarife Starter und Growth sind nicht mehr aufgeführt. Auch unsere früheren Vergleiche haben sie noch genannt. Für Agenturen gibt es einen eigenen Self-Service-Tarif.

Wer bisher einen Self-Service-Tarif von Profound genutzt hat, findet diese Preisklasse jetzt bei Anbietern mit öffentlichen Preisen: Otterly.AI ab 29 $, aclipp ab 49 € und Peec AI ab 85 € pro Monat, dazu bei Ahrefs Prompt-Pakete ab 47 € zusätzlich zu einem bezahlten Ahrefs-Tarif. Die Testphase taugt nicht als Übergang, denn sie speichert keine Datenhistorie und bietet keine Exporte. Wer noch einen älteren Starter- oder Growth-Tarif hat, sollte Profound vor der Entscheidung fragen, wie die Verlängerung aussieht.

Für Marketingorganisationen, die Answer Engine Optimization (AEO) als eigenes Programm betreiben, passt das Enterprise-Modell. PR- und Kommunikationsteams stellen oft eine andere Frage: Wie hängen unsere Medienresonanz und unsere Sichtbarkeit in KI-Antworten zusammen, und wie berichten wir beides? Dieser Vergleich betrachtet sieben Alternativen aus genau diesem Blickwinkel. aclipp ist unser eigenes Produkt. Deshalb nennen wir bei jedem Tool auch, wann es besser passt als unseres. Für jedes Tool zeigen wir, was es gut kann, wo die Grenzen liegen und wann Profound die bessere Wahl bleibt.

Die kurze Antwort

  • Wenn ihr Medienresonanz und KI-Antworten in einem Report wollt, schaut euch aclipp an.
  • Wenn ihr ein Self-Service-Dashboard mit öffentlichen Preisen sucht, schaut euch Peec AI oder Otterly.AI an.
  • Wenn KI-Sichtbarkeit eure Website- und Content-Arbeit steuern soll, schaut euch Scrunch oder AthenaHQ an.
  • Wenn ihr AEO als Enterprise-Programm betreibt und über den Vertrieb einkauft, bleibt bei Profound.

Profound und Alternativen auf einen Blick

ToolAm besten fürKI-AnbieterPR- und Monitoring-KontextÖffentlicher Einstiegspreis
ProfoundEnterprise-AEO-Programme mit Content-AgentsBis zu 9, tarifabhängig; 3 in der TestphaseCitation-Tracking für Earned Media und Autoren-Vorschläge für Outreach; keine MedienbeobachtungTestphase 7 Tage kostenlos; Enterprise individuell; Agenturen 99 $/Monat plus Add-ons
aclippPR-Teams, die Medienresonanz und KI-Antworten berichten9 auswählbarMedienbeobachtung, Analyse zitierter Quellen und PR-Reports an einem OrtAb 49 €/Monat bei Jahreszahlung
Peec AIEin fokussiertes Dashboard für KI-Sichtbarkeit3 auswählbar; bis zu 13 im Enterprise-TarifOrdnet zitierte Quellen ein; keine MedienbeobachtungAb 85 €/Monat bei monatlicher Zahlung
ScrunchMonitoring plus Website-Optimierung für KI-Agents4 im Core-Tarif; 9 im Enterprise-TarifCitation- und Quellen-Tracking; keine MedienbeobachtungAb 250 $/Monat
AthenaHQAus Sichtbarkeitslücken Content-Maßnahmen ableiten5 im Gratis-Tarif; 11 im StarterQuellen- und Wettbewerbsanalysen; keine MedienbeobachtungGratis-Tarif; Starter 295 $/Monat
Semrush AI Visibility ToolkitSEO-Teams, die ohnehin in Semrush arbeiten4 genanntWettbewerbs- und Prompt-Recherche in der SEO-Suite; keine Medienbeobachtung94,94 €/Monat pro Domain bei Jahreszahlung
Ahrefs Brand RadarAhrefs-Nutzer und indexbasiertes Benchmarking6 im Index; 7 für eigene PromptsZitierte Seiten plus YouTube, TikTok und Reddit; keine MedienbeobachtungEigene Prompts ab 47 €/Monat zusätzlich zu einem Ahrefs-Tarif; Index ab 179 €/Monat (654 € für alle Anbieter)
Otterly.AIKleine Budgets und erste Tests4 enthalten; 3 als Add-onAnalyse verlinkter Quellen und Domains; keine MedienbeobachtungAb 29 $/Monat bei monatlicher Zahlung

Preise laut Anbieterseiten am 30. September 2026, aufgerufen aus Deutschland. Einige Anbieter zeigen Preise in der lokalen Währung der Besucher. Jahreszahlung, Credits, zusätzliche Anbieter und Enterprise-Pakete verändern die tatsächlichen Kosten.

Worauf PR-Teams achten sollten

Viele Anbieter-Logos auf einer Preisseite sagen wenig darüber, ob ein Tool zur Kommunikationsarbeit passt. Diese sechs Punkte sind wichtiger:

  1. Die Anbieter, die eure Zielgruppe nutzt. ChatGPT, Gemini, Google AI Overviews und Perplexity bilden den gemeinsamen Kern. Claude, Microsoft Copilot, Grok oder Mistral können für einzelne Zielgruppen dazukommen. Prüft, welche Anbieter der Tarif enthält, den ihr tatsächlich kaufen würdet, nicht nur der Enterprise-Tarif.
  2. Welche Quellen KI-Antworten zitieren. Für PR ist das der Datenpunkt, der sich zuerst auszahlt. Er zeigt, ob Fachmedien, überregionale Titel, Wikipedia oder eure eigene Website die Antwort prägen, und welche Redaktionen sich für die Pressearbeit lohnen.
  3. Die Verbindung zur Medienresonanz. Viele Tools für KI-Sichtbarkeit hören bei der Antwort auf. Wenn ihr auch Clippings, Reichweite und Share of Voice berichten müsst, prüft, ob diese Daten im selben Tool liegen oder in einem zweiten.
  4. Reporting für Geschäftsführung und Kunden. Ein Analyse-Dashboard ist etwas anderes als ein Report, den ein Vorstand oder Kunde liest. Achtet auf Exporte, White-Label und automatische Reports.
  5. Kosten bei eurem echten Umfang. Rechnet Prompts mal Anbieter mal Frequenz. 50 Prompts auf drei Anbietern, täglich ausgeführt, ergeben rund 4.500 Antworten im Monat. Vergleicht diese Zahl, nicht den Einstiegspreis.
  6. Einkauf und Datenschutz. SSO, SOC 2 und Vertragsbedingungen entscheiden Enterprise-Käufe oft schon vor den Funktionen. Fragt jeden Anbieter nach seinem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und der Hosting-Region.

Profound als Referenz

Die Testphase von Profound führt sieben Tage lang täglich 50 Prompts aus, die Profound für eure Branche empfiehlt, auf ChatGPT, Gemini und Google AI Overviews und mit unbegrenzt vielen Nutzern. Die Prompts lassen sich in der Testphase nicht bearbeiten, und es gibt weder Datenhistorie noch Exporte oder API. Enterprise wird individuell angeboten. Der Tarif deckt bis zu neun Anbieter ab: ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode, Gemini, Microsoft Copilot, DeepSeek, Claude, Google AI Overviews und Exa Search. Dazu kommen SSO/SAML, SOC-2-Compliance, API, Exporte als CSV und JSON sowie dedizierter Support.

Agenturen zahlen für Agency Growth 99 $ im Monat und erhalten zehn Pitch-Workspaces pro Monat für Audits von Neukunden. Jeder vollständige Kunden-Workspace kostet 399 $ im Monat zusätzlich und umfasst 100 Prompts auf ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews sowie 400 Agent-Credits.

Profound spricht PR-Teams auch direkt an. Die PR-Seite beschreibt Reports zu zitierten Medien und Vorschläge für die Ansprache von Autorinnen und Autoren häufig zitierter Artikel.

Stärken. Profound verbindet Prompt-Tracking mit Agent Analytics für KI-Crawler-Traffic, Daten zu Prompt-Volumen, ChatGPT Shopping und Agents, die aus Erkenntnissen Inhalte machen. Nur wenige Tools decken so viel in einem Produkt ab.

Grenzen. Außerhalb der Testphase und des Agenturtarifs gibt es Preise nur über den Vertrieb. Die PR-Seite beschreibt KI-Antworten und Citations, aber keine Beobachtung der Presseberichterstattung. Wer Clippings berichtet, braucht also ein zweites Tool.

Die Alternativen im Detail

1. aclipp: KI-Sichtbarkeit neben der Medienresonanz

aclipp ist eine PR-Analytics-Plattform aus Deutschland. Medienbeobachtung, KI-Sichtbarkeit (GEO) und Reporting laufen in einem Workspace. So könnt ihr im selben Report zeigen, was eure PR in Medien und in KI-Antworten bewirkt hat.

Für die Messung legt ihr Prompts und Wettbewerber an und wählt pro Projekt aus neun Anbietern: ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Grok und Mistral. Jeder Prompt bekommt seine eigene Frequenz, von täglich bis alle vier Wochen. aclipp zeigt, welche Medien und URLs KI-Antworten zitieren, eingeordnet als redaktionelle, Referenz-, institutionelle, Unternehmens- oder nutzergenerierte Quellen, eigene und Wettbewerber-Domains separat markiert.

Für den PR-Report heißt das: In Dashboards und White-Label-Reports steht die KI-Sichtbarkeit neben Clippings, Share of Voice und Kampagnen-KPIs, als PDF oder, wo freigeschaltet, als PowerPoint. Über einen MCP-Server und eine API greifen KI-Agents und eure eigenen Systeme auf dieselben Daten zu.

Die KI-Sichtbarkeit beginnt bei 49 € pro Monat bei Jahreszahlung oder 59 € bei monatlicher Zahlung, jeweils für 2.500 Credits. Ein Credit entspricht einem Prompt-Durchlauf auf einem Anbieter. 2.500 Credits reichen also für etwa 20 Prompts auf vier Anbietern bei täglicher Ausführung. aclipp wird in Deutschland entwickelt und DSGVO-konform in der EU betrieben. Veröffentlichte Tarife enthalten unbegrenzt viele interne Nutzer derselben E-Mail-Domain; für Nutzer außerhalb dieser Domain können zusätzliche Kosten anfallen.

Stärken. Medienresonanz und KI-Antworten in einem Datenbestand und einem Report, eine Quellenanalyse, die auf Earned Media ausgelegt ist, DSGVO-konformer Betrieb in der EU und ein niedriger Einstiegspreis.

Grenzen. Agent Analytics, Prompt-Volumen und Agents zum Schreiben von Inhalten wie bei Profound bietet aclipp nicht. Wer mit KI-Sichtbarkeit vor allem Website und Content-Produktion steuern will, findet davon mehr bei Profound, Peec AI, Scrunch oder AthenaHQ.

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2. Peec AI: ein fokussiertes Dashboard aus Berlin

Peec AI ist ein Tool für KI-Suchanalysen mit Sitz in Berlin. Starter kostet 85 € pro Monat bei monatlicher Zahlung, bei Jahreszahlung gibt es 15 % Rabatt. Enthalten sind 50 Prompts, tägliches Tracking, ein Projekt, unbegrenzt viele Nutzer und drei Anbieter, die ihr aus ChatGPT, Google AI Mode, Google AI Overviews, Microsoft Copilot, Gemini und Naver AI wählt. Weitere Anbieter gibt es als kostenpflichtige Add-ons. Enterprise bietet bis zu 13 Anbieter, API und SSO. Die Plattform zeigt Sichtbarkeit, Position, Sentiment, Share of Voice und eine Quellenanalyse, die Quellen etwa als redaktionell, Referenz, Wettbewerber oder UGC einordnet.

Stärken. Eine klare Oberfläche, unbegrenzte Nutzer und transparente Self-Service-Preise. Peec ist ein europäischer Anbieter aus Berlin.

Grenzen. Unterhalb von Enterprise drei Anbieter pro Tarif. Medienbeobachtung und Clipping-Reports gehören nicht zum Produkt.

aclipp und Peec AI vergleichen

3. Scrunch: Monitoring plus eine Website-Version für KI-Agents

Der Core-Tarif von Scrunch kostet 250 $ pro Monat und umfasst 125 Prompts, 5.000 Antworten pro Monat, fünf Site-Audits, einen Marken-Workspace und fünf Nutzerlizenzen. Core beobachtet vier Anbieter, ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews und Copilot, inklusive Citation- und Quellen-Tracking. Enterprise erweitert auf neun, darunter Claude, Gemini, Meta AI, Google AI Mode und Grok, und ergänzt die Agent Experience Platform (AXP), API und SAML-/OIDC-SSO.

Stärken. Scrunch deckt die technische Seite ab, von Agent-Traffic über Site-Audits bis zu einer Version eurer Website für KI-Crawler. Das passt zu großen, komplexen Websites.

Grenzen. Breite Anbieterabdeckung und AXP setzen Enterprise voraus. Für ein Kommunikationsteam, das messen und berichten will, richtet sich ein großer Teil des Produkts an die Website, nicht an die Kommunikation.

4. AthenaHQ: von Sichtbarkeitslücken zu Content-Maßnahmen

Der kostenlose Essential-Tarif von AthenaHQ enthält 300 Credits und fünf Anbieter: ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Gemini und Copilot. Starter kostet 295 $ pro Monat mit 3.600 Credits und erweitert auf elf Anbieter, zusätzlich Google AI Mode, Claude, Grok, DeepSeek, Meta AI und Mistral. Bei Jahreszahlung spart ihr 17 %. API-Zugang ist im Starter ein kostenpflichtiges Add-on, SAML-SSO gibt es im Enterprise-Tarif.

Stärken. Ein kostenloser Einstieg, breite Anbieterabdeckung schon im ersten Bezahltarif und Content-Empfehlungen sowie Agents, die aus Lücken konkrete Aufgaben machen.

Grenzen. Der Schwerpunkt liegt auf Marketing und Content. Presseberichterstattung und PR-Reporting sind nicht Teil des Produkts.

5. Semrush AI Visibility Toolkit: KI-Sichtbarkeit in der SEO-Suite

Das AI Visibility Toolkit von Semrush kostet 94,94 € pro Monat und Domain bei Jahreszahlung. Es trackt 25 eigene Prompts täglich und meldet Erwähnungen aus ChatGPT, Google AI, Gemini und Perplexity, dazu Wettbewerbsanalyse, Prompt-Recherche und einen Site-Audit zur KI-Tauglichkeit. Weitere Nutzer kosten ab 43 € pro Monat.

Stärken. Wer ohnehin in Semrush arbeitet, findet KI-Sichtbarkeit direkt neben Keywords, Backlinks und Site-Audits, ohne weiteren Vertrag.

Grenzen. 25 Prompts und Preise pro Domain und Nutzer begrenzen, wie weit ein PR-Team damit skalieren kann. Das Toolkit ist auf SEO ausgerichtet, nicht auf Medienresonanz.

Alternativen zu Semrush AI Visibility

6. Ahrefs Brand Radar: Indexdaten und eigene Prompts

Brand Radar arbeitet auf zwei Wegen. Der AI Visibility Index ab 179 € pro Monat zeigt ohne Einrichtung, wie eine beliebige Marke in 448 Millionen Prompts vorkommt, die aus den Keyword-Daten von Ahrefs modelliert sind. Er umfasst Google AI Overviews, Google AI Mode, ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot; alle sechs Anbieter kosten 654 € pro Monat. Mit Custom Prompts trackt ihr eigene Fragen, zusätzlich auch auf Claude. Bezahlte Ahrefs-Tarife enthalten ein kleines tägliches Kontingent, im Lite-Tarif fünf Prompts. Größere Check-Pakete beginnen bei 47 € pro Monat zusätzlich zum Ahrefs-Tarif.

Stärken. Sofortiges Benchmarking für bekannte Marken, Historie zurück bis 2025 und Sichtbarkeit auf YouTube, TikTok und Reddit (in der Beta kostenlos).

Grenzen. Der Index hängt an der Suchnachfrage. Ahrefs weist selbst darauf hin, dass die Abdeckung für Marken mit wenig Suchvolumen begrenzt sein kann. Der Verbrauch unterscheidet sich je Anbieter; Claude verbraucht acht Checks pro Aktualisierung.

Alternativen zu Ahrefs Brand Radar

7. Otterly.AI: günstiger Einstieg

Otterly.AI aus Österreich startet bei 29 $ pro Monat bei monatlicher Zahlung (25 $ bei Jahreszahlung) mit 15 Prompts und unbegrenzt vielen Teammitgliedern. ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity und Microsoft Copilot sind enthalten. Claude, Google AI Mode und Gemini gibt es als kostenpflichtige Add-ons. Alle Tarife enthalten eine Analyse verlinkter Quellen und ein Domain-Ranking.

Stärken. Der günstigste Bezahleinstieg in diesem Vergleich und ein schneller Weg, KI-Sichtbarkeit auszuprobieren. Otterly ist ebenfalls ein europäischer Anbieter, aus Österreich.

Grenzen. Die Kosten steigen mit jedem zusätzlichen Prompt-Paket und Anbieter-Add-on. Eine Ebene für Medienbeobachtung gibt es nicht.

aclipp und Otterly.AI vergleichen

Welche Alternative passt?

Bleibt bei Profound, wenn AEO bei euch ein eigener Marketingbereich ist, ihr Crawler-Analysen, Prompt-Volumen und Content-Agents in einer Plattform wollt und ein Enterprise-Vertrag mit SSO und SOC 2 euer üblicher Einkaufsweg ist. Kaum ein anderes Tool hier bündelt all das in einem Produkt.

Wer die früheren Self-Service-Tarife von Profound vor allem fürs Monitoring genutzt hat, findet diese Preisspanne bei den Tools mit öffentlichen Preisen oben und kann sie testen, bevor ein Vertriebsgespräch nötig wird. Scrunch und AthenaHQ passen zu Teams, die aus KI-Sichtbarkeit Website- und Content-Arbeit ableiten wollen. Semrush und Ahrefs lohnen sich dort, wo SEO ohnehin in diesen Suiten läuft. Peec AI und Otterly.AI sind klare Self-Service-Einstiege. Suite-Anbieter wie Meltwater mit GenAI Lens stellen KI-Sichtbarkeit ebenfalls neben die Medienbeobachtung; dafür braucht ihr ein Meltwater-Paket, das über den Vertrieb bepreist wird, meist als Add-on.

Für PR- und Kommunikationsteams lautet die Frage meist, ob KI-Sichtbarkeit und Medienresonanz im selben Report landen. Dafür ist aclipp gebaut: Berichterstattung, KI-Antworten und die Quellen dahinter in einem Workspace, in Deutschland entwickelt und DSGVO-konform in der EU betrieben. Wie die Tools in diesem Markt messen, erklären unser Leitfaden zu Kennzahlen der KI-Sichtbarkeit und der Vergleich von KI-Sichtbarkeits-Tools für PR-Teams. Einen weiteren Einzelvergleich findet ihr bei den Peec-AI-Alternativen.

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Sascha Kirstein

Autor

Sascha Kirstein

CEO & Founder, aclipp

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